Namensverzeichnis

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Nachnamen mit K

Kammerewert

Bedeutung / Herkunft: Kammer = Zimmer
"ewert" ist eine Kurzfornm von Eberhard; siehe dazu auch Evers war der Sohn von Everhard
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kammertöns

Bedeutung / Herkunft: siehe www.kammertoens.genealogieonline.de
Verbreitung: Kreis Gütersloh, auch Kreis Paderborn und Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kampeter

Bekannte Namensträger: Steffen Kampeter, Politiker aus Minden
Verbreitung:   Zur Namensverteilung bei Geogen

Kampherm

Bedeutung / Herkunft: Kamp bezeichnet ein abgemessenes Stück Land. Es stammt wahrscheinlich vom lateinischen campus für „Fläche“, „Feld“, „Flur“. Ein Kamp war oft durch Hecken oder Erdwälle eingefriedet und wurde im mehrjährigen Wechsel als Weide oder Acker genutzt. Der Kamp war zehntfrei.
"Herm" ist eine Kurzform von Hermann.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kastrup

Verbreitung: Bielefeld, Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Katenbring

Bedeutung / Herkunft: Brink ist ein Flurname für eine erhöhte Stelle, für einen Hügel oder einen Hang.
Verbreitung: Kreis Minden-Lübbecke  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kattenstroth

Bedeutung / Herkunft: "Strod" bzw. strot bedeutet Sumpf oder Morast. Mehr dazu hier. Kattenstroth ist der name einer Gütersloher Bauerschaft.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn, Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kaupmannsennecke

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kemena

Bedeutung / Herkunft: evtl. auf Kemenau zurückzuführen
Verbreitung: vor allem Kreise Minden-Lübbecke und Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kerstingaufderheide

Bedeutung / Herkunft: Kersting ist eine Kurzform von Christian.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kerstingjohänner

Bedeutung / Herkunft: "Kersting" ist eine Kurzform von Christian.
Verbreitung: in fast ganz OWL  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kerstingtombroke

Bedeutung / Herkunft: "Kerst" ist eine Kurzform von Christian. "-ing" ist eine patronymische Endung und bedeutet hier "Nachkomme des Christian". "tom" ist althochdeutsch für "zum", "broke" althochdeutsch für Bruch, eine Sumpf- oder Waldlandschaft. Der Name bezeichnete also den Nachkommen eines Christian, der am Bruch siedelte.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kindsgrab

Verbreitung: Bielefeld und Kreis Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kinkelbur

Verbreitung: Kreis Minden-Lübbecke  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klarhorst

Bedeutung / Herkunft: Klar = hell, rein
Horst ist abgeleitet aus dem alt- und mittelhochdeutschen Wort hurst mit der ursprünglichen Bedeutung „Strauchwerk, Dickicht“. Das Wort kann für einen (auch abgeholzten) Wald mit Gestrüpp stehen, ebenso für eine leicht erhöhte und zumeist bewachsene Stelle in Feuchtgebieten oder ein Gehölz.
Bekannte Namensträger: Viktoria Steinbiß, geborene Klarhorst, Politikerin aus Bielefeld
Verbreitung: Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klasbrummel

Bedeutung / Herkunft: "Klas" ist eine Kurzform von Nikolaus (Klaus). Brummel kommt vom althochdeutschen Wort "brām" = Dornen(gestrüpp), daher auch Brombeere.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klasfauseweh

Bedeutung / Herkunft: "Klas" ist eine Kurzform von Nikolaus. "Fause" ist eine Form von Alfons bzw. Alfus.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn, auch Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klaslinnenkamp

Bedeutung / Herkunft: Klas ist die Kurzform von Nikolaus = Klaus. Linnenkamp kennzeichnet die Wohnstätte, wobei Linnen wahrscheinlich auf Linden verweisen. Kamp bezeichnet ein abgemessenes Stück Land. Es stammt wahrscheinlich vom lateinischen campus für „Fläche“, „Feld“, „Flur“. Ein Kamp war oft durch Hecken oder Erdwälle eingefriedet und wurde im mehrjährigen Wechsel als Weide oder Acker genutzt. Oft hatte der Kamp nur einen Besitzer, dann war es üblich, ihn nach seinem Besitzer zu benennen. Der Kamp war zehntfrei.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleibaumhüter

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinebekel

Verbreitung: Bielefeld und Kreis Gütersloh, auch Kreise Lippe und Höxter  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinegrauthoff

Verbreitung: Kreis Gütersloh, auch Bielefeld, Kreise Paderborn und Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinegreber

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinehagenbrock

Bedeutung / Herkunft: Der Flurname "Brock" (Bruch) bezeichnet ein sumpfiges, morastiges Gelände bzw. eine tieferliegende, von Wasser durchzogene, mit Gehölz bestandene Ebene.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn, Bielefeld, auch Kreis Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinehakenkamp

Bedeutung / Herkunft: Als Wohnstättenname bezieht sich Hake auf hakenförmige Grundstücke oder auf winkelförmige Grenzen, Feld- und Waldränder. Auch das mit einem Haken gesicherte Tor im Weidezaun oder in einer Wallhecke nannte man Hake, wie es schon im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm heißt:
1. "Pforte vor einem hofe oder umzäunten landstücke, dann überhaupt auch ein gartenthor."
2. "Gerät verschiedener handwerker, von unterschiedener gestalt und unterschiedenem gebrauche, das gemeinsame merkmal ist die vorn gekrümmte form des geräts. haken führen als werkzeug böttcher, drechsler, eisengieszer, schriftgieszer, seiler, tuchscherer." Auch auf diese Berufe könnte ein Name mit dem Bestandteil "Hake" Bezug nehmen, dies ist hier aber eher unwahrscheinlich.
Kamp bezeichnet ein abgemessenes Stück Land. Es stammt wahrscheinlich vom lateinischen campus für „Fläche“, „Feld“, „Flur“. Ein Kamp war oft durch Hecken oder Erdwälle eingefriedet und wurde im mehrjährigen Wechsel als Weide oder Acker genutzt. Oft hatte der Kamp nur einen Besitzer, dann war es üblich, ihn nach seinem Besitzer zu benennen. Der Kamp war zehntfrei.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleineheinrich

Verbreitung: Kreis Gütersloh, auch Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinehelftewes

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinehelleforth

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinekathöfer

Verbreitung: Bielefeld und Kreis Gütersloh, auch Kreise Paderborn und Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinelanghorst

Bedeutung / Herkunft: Horst ist abgeleitet aus dem alt- und mittelhochdeutschen Wort hurst mit der ursprünglichen Bedeutung „Strauchwerk, Dickicht“. Das Wort kann für einen (auch abgeholzten) Wald mit Gestrüpp stehen, ebenso für eine leicht erhöhte und zumeist bewachsene Stelle in Feuchtgebieten oder ein Gehölz.
Verbreitung: besonders häufig eigentlich im Kreis Warendorf, aber auch noch relativ stark im Kreis Gütersloh und Bielefeld vertreten  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinelümern

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinelümern

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinemas

Verbreitung: Vor allem Kreis Gütersloh und Bielefeld, auch Kreise Herford und Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleineniggenkemper

Bedeutung / Herkunft: Die Attribute „Große“ und „Kleine“ beziehen sich in der Regel auf die Größe der Höfe. Der erste Träger des zusammengesetzten Namens „Großeniggenkemper“ war derjenige namens „Niggenkemper“, der innerhalb der Bauerschaft den größeren von zwei Höfen „Niggenkemper“ bewirtschaftete.

"Nigge" ist niederdeutsch für "neu".

Kamp bezeichnet ein abgemessenes Stück Land. Es stammt wahrscheinlich vom lateinischen campus für „Fläche“, „Feld“, „Flur“. Ein Kamp war oft durch Hecken oder Erdwälle eingefriedet und wurde im mehrjährigen Wechsel als Weide oder Acker genutzt. Ein Kämper bzw. Kemper war derjenige, der ein solches Grundstück bewirtschaftet oder dort siedelte.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinerüschkamp

Bedeutung / Herkunft: Die Attribute „Große“ und „Kleine“ beziehen sich in der Regel auf die Größe der Höfe. Der erste Träger des zusammengesetzten Namens „Kleinerüschkamp“ war derjenige namens „Rüschkamp“, der innerhalb der Bauerschaft den kleineren von zwei Höfen „Rüschkamp“ bewirtschaftete.

Kamp bezeichnet ein abgemessenes Stück Land. Es stammt wahrscheinlich vom lateinischen campus für „Fläche“, „Feld“, „Flur“. Ein Kamp war oft durch Hecken oder Erdwälle eingefriedet und wurde im mehrjährigen Wechsel als Weide oder Acker genutzt.

„Rüsch“ kommt von mittelhochdeutsch „rusch(e)“ und heißt Binse, Schilfrohr. Rüschkamp ist also ein Wohnstättenname für jemanden, der auf oder bei einem mit Binsen bewachsenen Gelände wohnte.
Verbreitung: Bielefeld, Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleineschallau

Verbreitung: Kreis Gütersloh, Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kleinewillinghöfer

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klemme

Bedeutung / Herkunft: Zwei Deutungsmöglichkeiten:
1. Abwandlung von Clemens
2. zu mittelhochdeutsch "klem" = eng, knapp; damit entweder ein Übername für den karg und beengt Lebenden oder ein Name für eine Wohnstätte in beengter Lage bzw. zu einem Flurnamen. Vergl. auch „in der Klemme sitzen“ oder die Klamm.

Mehr dazu bei Familie Klemme.
Verbreitung:   Zur Namensverteilung bei Geogen

Klingenthal

Bekannte Namensträger: Klingenthal-Gruppe, Paderborn
Verbreitung: Kreis Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klocke

Bedeutung / Herkunft: Das mittelniederdeutsche Eigenschaftswort klôk bedeutete „klug, vernünftig, verständig, gelehrt, erfahren, gewandt, geschickt, schlau, vorsichtig“ angegeben. Der Beiname „vde Klôke“ zielte auf eine der entsprechenden Eigenschaften ab. Das mittelniederdeutsche „klocke“ bedeutet Glocke. In Einzelfällen mag es sich daher bei diesem Familiennamen um einen indirekten Berufsnamen für einen Glöckner, Kirchendiener oder Glockengießer handeln.
Bekannte Namensträger: Arndt Klocke, Politiker aus Bad Oeynhausen; Walter Klocke, Maler und Gestalter aus Bielefeld
Verbreitung: ganz OWL  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kluckhuhn

Verbreitung: Kreis Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Klusekemper

Verbreitung: Kreise Gütersloh, Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Knaupjürgen

Verbreitung: Kreis Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kniepkamp

Bedeutung / Herkunft: Kamp bezeichnet ein abgemessenes Stück Land. Es stammt wahrscheinlich vom lateinischen campus für „Fläche“, „Feld“, „Flur“. Ein Kamp war oft durch Hecken oder Erdwälle eingefriedet und wurde im mehrjährigen Wechsel als Weide oder Acker genutzt.
Verbreitung: Bielefeld, Kreise Gütersloh und Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

Knufinke

Verbreitung: Bielefeld, Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kochjohann

Verbreitung: Kreis Gütersloh, Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kochtokrax

Bedeutung / Herkunft: Die Hofstelle Krax im Verler Land (von "de crakcashart": hart = bewaldete Anhöhe, crakcas entw. = Krähe oder von Krack = Pflaume) wurde kurz nach 1100 erstamls urkundlich erwähnt.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kofortschröder

Bedeutung / Herkunft: „Schröder“ meint im allgemeinen den Schneider (von niederdeutsch schrôden für „schneiden“). Es könnte allerdings auch von „Schroter“ kommen, das ist jemand, der Fässer schrotet, d.h. schiebend fortbewegt oder wälzt, z.B. auf zwei Leiterbäumen, die oben und unten verbunden sind. Später nannten sich auch Fuhrleute, die Fässer transportierten, Schröder. „schroten“ bedeutet allerdings auch z.B. Getreide zu grobkörnigen Mehl zerkleinern.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kokemoor

Verbreitung: Kreis Minden-Lübbecke  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kordbarlag

Bedeutung / Herkunft: "Kord" ist eine Kurzform von Konrad.
Verbreitung: Bielefeld, Kreise Gütersloh und Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kordtokrax

Bedeutung / Herkunft: "Kord" ist eine Kurzform von Konrad. Die Hofstelle Krax im Verler Land (von "de crakcashart": hart = bewaldete Anhöhe, crakcas entw. = Krähe oder von Krack = Pflaume) wurde kurz nach 1100 erstamls urkundlich erwähnt.
Verbreitung: Bielefeld, kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kordwittenborg

Bedeutung / Herkunft: "Kord" ist eine Kurzform von Konrad.
Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kortekamp

Verbreitung: Vor allem Kreis Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kottenstette

Verbreitung: Kreis Gütersloh  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kottmeier

Verbreitung: Kreise Minden-Lübbecke und Herford, auch Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krammenschneider

Verbreitung: Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krieftewirth

Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krietenstein

Verbreitung: Kreise Lippe und Minden-Lübbecke  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kronsbein

Bedeutung / Herkunft: Bei Krons handelt es sich um den Genitiv des mittelniederdeutschen Wortes für Kranich, „Krôn“. Der Name bedeutet also „Kranichbein“. Als Motive für die Vergabe eines solchen Namens kommen zwei Möglichkeiten in Frage: Eventuell erhielt ein besonders langbeiniger oder auch besonders schlanker Mensch diesen Namen. Oder es erhielt, in Anlehnung an die stolze, gravitätisch schreitende Gangart des Kranichs, ein hochmütiger, arrogant auftretender Mensch diesen Beinamen.
Verbreitung: Bielefeld, Kreise Gütersloh und Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kronshage

Bedeutung / Herkunft: "Kron" kann verschieden hrgeleitet werden: 1. Kranich, 2. Kranz, 3. Krone
Verbreitung: In ganz OWL, besonders stark im Kreis Lippe und in Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krukenmeier

Verbreitung: Kreis Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krumpipe

Verbreitung: Kreis Höxter  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krusenotto

Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Krähenhorst

Bedeutung / Herkunft: Horst ist abgeleitet aus dem alt- und mittelhochdeutschen Wort hurst mit der ursprünglichen Bedeutung „Strauchwerk, Dickicht“. Das Wort kann für einen (auch abgeholzten) Wald mit Gestrüpp stehen, ebenso für eine leicht erhöhte und zumeist bewachsene Stelle in Feuchtgebieten oder ein Gehölz.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kuhfuß

Bedeutung / Herkunft: Ein Übername - jemand mit einem Klumpfuß, einem steifen Fuß oder mit X-Beinen.
Verbreitung: Kreis Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kuhlbrock

Bedeutung / Herkunft: Der Flurname "Brock" (Bruch) bezeichnet ein sumpfiges, morastiges Gelände bzw. eine tieferliegende, von Wasser durchzogene, mit Gehölz bestandene Ebene.
Verbreitung: Kreis Höxter  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kuhljürgen

Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kuhlmann

Bedeutung / Herkunft: Ein Wohnstättenname: "Kuhl" = Kuhle, Vertiefung, Tal, Mulde. Bezog sich auf jemanden, dessen Haus/Hof in einer Landvertiefung lag.
Verbreitung: In Ganz Deutschland, mit einem deutlich erkennbaren Zentrum in OWL, vor allem im Kreis Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kölkebeck

Bedeutung / Herkunft: Kölkebeck ist ein Ortsteil von Halle (Westf.) im Kreis Gütersloh. Der Name des Ortes entstammt einer Kombination aus „Kölke“, was auf plattdeutsch eine strudelnde Vertiefung in einem Fließgewässer beschreibt, und „Beck“, was „Bach“ bedeutet. Der heutige Laibach/Rhedaer Bach hieß früher Kulkenbecke.
Verbreitung: Kreis Gütersloh, Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Könighorst

Bedeutung / Herkunft: Horst ist abgeleitet aus dem alt- und mittelhochdeutschen Wort hurst mit der ursprünglichen Bedeutung „Strauchwerk, Dickicht“. Das Wort kann für einen (auch abgeholzten) Wald mit Gestrüpp stehen, ebenso für eine leicht erhöhte und zumeist bewachsene Stelle in Feuchtgebieten oder ein Gehölz.
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Paderborn  Zur Namensverteilung bei Geogen

Kükenhöner

Bedeutung / Herkunft: „Hove“ heißt „Hof“; „Hovener“, später „Höfener“, schließlich „Höner“ ist der Hofeigner.
Verbreitung: Kreis Lippe  Zur Namensverteilung bei Geogen

Künsebeck

Bedeutung / Herkunft: Künsebeck ist ein Ortsteil der Stadt Halle (Westf.) im Kreis Gütersloh. "Kunsebecke" bedeutet so viel wie "ein Bach, der tönt oder murmelt"
Verbreitung: Kreise Gütersloh und Herford, Bielefeld  Zur Namensverteilung bei Geogen

Künsemöller

Verbreitung: Kreise Gütersloh, Herford  Zur Namensverteilung bei Geogen

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